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1. Herren Spielberichte 13.Spieltag

Leichlinger TV 2 - DTV 18 : 32 (11 : 15)

TrainerCoach, Kölnische Rundschau, HP Leichlinger TV

Sieg zum Hinrundenabschluss

Das Spiel gegen die Zweitvertretung des Leichlinger TV begann unsererseits äußerst träge. Die Mannschaft zeigte in der Abwehr kaum Gegenwehr und im Angriff produzierten sie viele technische Fehler. So stand es nach 15. Minuten lediglich 8:8. Danach steigerten wir uns ein wenig in der Deckung und gingen bis zum Pausenpfiff mit 15:11 in Front. Nach einer eindringlichen Kabinenansprache, zeigten wir in der zweiten Halbzeit warum wir die beste Abwehr der Liga haben. Bis zur 43. Minute ließen wir keinen Gegentreffer zu und führten 23:11. Das Spiel war entschieden und nur das Schiedsrichtergespann sorgte noch für reichlich Abwechslung. So bekam Philipp Nebeling nach einem Siebenmeter wegen Kopftreffer die rote Karte. Diese zogen die Unparteiischen ca. 3 Minuten nach dem Wurf, als zwischenzeitlich sogar Zuschauer sich an der intensiven Diskussion der Leichlinger beteiligten. Wenig später mußte auch Raphael Herrmann vom Platz. Er war beim Tempogegenstoß aus dem Torraum gelaufen, hatte den Gegenspieler aber gar nicht berührt. Dominik Loskant wehrte den Pass ab und verletzte sich dabei an der Hand schwer und konnte nicht mehr mitspielen. Wir spielten in der Folgezeit die Begegnung souverän zu Ende und auch Boris Felten gelang nach 6 monatiger Verletzungspause sein erster Treffer. In der kommenden Woche müssen wir aber von Beginn an hellwach sein, wenn wir beim Tabellenvierten in Siebengebirge bestehen wollen.
Es spielten:
Im Tor: Raphael Herrmann (1-46) / Simon Maspfuhl (47-60)
Arne Bathen, Boris Felten 1, Marco Felten 6, Tim Heubel 5, Florian Klein 6, Dominik Loskant 2, Philipp Nebeling 9/3, Carsten Ponsar 2, Oliver Rühl 1, Robert Schallenberg, Holger Schmitz (n.e.)

Quelle: TrainerCoach


 

Der Tabellenführer ließ gut 20 Minuten die notwendige Konzentration vermissen und kam über ein 8:8 nicht hinaus. Erst nach der notwendigen Auszeit, als DTVCoach Karsten Bohmann seinen Mannschaft wachrüttelte, lief es besser bei den Gästen. Nach demWechsel zeigten die Dünnwalder (zumindest im Abwehrbereich), weshalb sie zu Recht an der Tabellenspitze stehen. Dem Aufsteiger gelang 13 Minuten kein Treffer, während die Gäste ihren Vorsprung auf 23:11 (Florian Klein) vergrößerten. Boris Felten kehrte nach mehrmonatigerVerletzungspause zurück.

Tore: Nebeling (9/3), M. Felten (6), Klein (6), Heubel (5), Loskant (2),Ponsar (2), Rühl und B. Felten.

Quelle: Kölnische Rundschau


Für den Leichlinger TV II geht es weiter abwärts. Gegen Tabellenführer TV Dünnwald gab es vor rund 50 Zuschauern in der Sporthalle am Hammer eine deutliche 18:32 (11:15)-Heimniederlage und den Absturz in die Gefahrenzone der Liga.

Zwar konnte man in der ersten Halbzeit die Partie über längere Zeit ausgeglichen gestalten und es war auch eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem Spiel in Ollheim erkennbar, aber Dünnwald war zu stark. Es hätte sogar zur Halbzeit unentschieden stehen können, wenn man auf Leichlinger Seite nur die hundertprozentigen Chancen genutzt hätte. Über 9:8 (15.) zogen aber die Dünnwalder bis zur Pause mit vier Toren davon.
„Mit der Vorstellung in der ersten Hälfte kann man zufrieden sein, sieht man mal von den ausgelassenen Möglichkeiten ab. Durchgang zwei war aber absolut unaktzeptabel, fünf der acht Zeitstrafen wegen Meckern dürfen auf keinen Fall vorkommen“, hatte Co-Trainer Achim Symannek sichtlich Schwierigkeiten das Spiel zu verdauen. So mussten die wenigen Zuschauer dann auch eine in ständiger Unterzahl spielende Heimmannschaft gegen einen stark aufspielenden Gast mehr oder weniger kampflos untergehen sehen. Lediglich Rene Hahnebeck im Tor wuchs über sich hinaus und verhinderte eine noch höhere Niederlage. „Das wir Dünnwald hier nicht ernsthaft gefährden können, war uns auch schon vor dem Spiel klar, trotzdem wollten wir uns teuer verkaufen. Leider gelang uns das nur in der ersten Hälfte. Die Niederlage ist zu verkraften, punkten müssen wir woanders, allerdings ist das Ergebnis ein wenig zu hoch ausgefallen“, so Symannek weiter. Es liegt also noch viel Arbeit vor den Leichlinger Verantwortlichen, aber man ist sich sicher auf dem richtigen Weg zu sein.

Quelle: HP Leichlinger TV

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